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Ausstellungseröffnung im Oberlandesgericht Oldenburg

Bilder der Künstlerin Luise Niemeyer


Die Präsidentin des Oberlandesgerichts Oldenburg, Anke van Hove, eröffnete heute eine neue Ausstellung in ihrem Hause. Die einleitenden Worte sprach Jürgen Weichardt von der AG Kunst der Oldenburgischen Landschaft.

Luise Niemeyer studierte in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts bei Willem Grimm in Hamburg. Sie lebte in Vechta und nahm 1969 an der Gründung des KV Kaponier Vechta teil, wo sie mehrmals ihre Arbeiten gezeigt hat.

Die ausgestellten Arbeiten lassen sich in zwei Gruppen gliedern – die vielfarbigen Kompositionen mit Zeichnungselementen entstanden in den neunziger Jahren, zu einer Zeit, da sich überall Beziehungen zu irgendeinem Stil aufgelöst hatten und jede Künstlerin, jeder Künstler gezwungen oder frei war, den eigenen Weg zu suchen. Luise Niemeyer ging es primär um die Wirkung von Farben.

Die zweite Gruppe, die stilleren Öl-, Sand- und Acrylbilder sind Werke aus dem ersten Jahrzehnt des neuen Jahrhunderts.

Mit der aktuellen Ausstellung möchte das Oberlandesgericht Oldenburg an die im Mai 2014 verstorbene Künstlerin erinnern.

Die Ausstellung im Oberlandesgericht ist bis zum 30. November 2018 zu sehen.

Öffnungszeiten des Oberlandesgerichts:

montags bis donnerstags von 09:00 Uhr bis 15:30 Uhr freitags von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr

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