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Oberlandesgericht Oldenburg stellt 25 Anwärterinnen und Anwärter für den Rechtspflegerdienst ein


Die Präsidentin des Oberlandesgerichtes Oldenburg Anke van Hove händigte heute 25 Frauen und Männern ihre Ernennungsurkunden für den Vorbereitungsdienst zum/zur Diplom-Rechtspfleger/in mit Wirkung zum 1. Oktober 2018 aus. Die neuen Kolleginnen und Kollegen konnten sich unter 708 Bewerbungen durchsetzen. Der Vorbereitungsdienst dauert insgesamt drei Jahre. Zwei Jahre davon werden die Studierenden an der Norddeutschen Hochschule für Rechtspflege in Hildesheim die benötigte Theorie erlernen, die sie sodann in den praktischen Abschnitten von insgesamt einem Jahr bei einem Amtsgericht und einer Staatsanwaltschaft umsetzen können. Nach erfolgreicher Prüfung erhalten sie den Fachhochschul-abschluss „Diplom-Rechtspfleger/in (FH)“. Auf sie warten vielfältige Aufgaben in den Gerichten und Staatsanwaltschaften der Bezirke Aurich, Oldenburg und Osnabrück.

Bewerbungen für den Einstellungstermin 1. Oktober 2019 sind noch bis zum 30. November 2018 möglich. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Oberlandesgerichts Oldenburg unter www.olg-oldenburg.de oder unter www.Ge-rechtigkeit-Gemeinsam-Gestalten.de.


Nr. 38/2018
Bettina von Teichman und Logischen
Oberlandesgericht Oldenburg
Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
26135 Oldenburg

RechtspflegerInnen  
Artikel-Informationen

27.09.2018

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