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Oldenburger Justiz unter Strom

Erstes E-Fahrzeug im Einsatz bei den Oldenburger Gerichten


Die Präsidentin des Oberlandesgerichts, Anke van Hove, hat gemeinsam mit dem Präsidenten des Landgerichts, Dr. Thomas Rieckhoff, das erste E-Auto für die Oldenburger Justiz in Betrieb genommen.

Bei dem für einen Leasingzeitraum von zwei Jahren beschafften Fahrzeug handelt es sich um einen „StreetScooter Work“. Es löst das Vorgängerfahrzeug (Mercedes Vito, Diesel, Bj. 2006) ab und wird fortan vor allem für den innerstädtischen Aktentransport zwischen den Oldenburger Justizbehörden eingesetzt. Die elektrische Reichweite von ca. 110 Kilometern ist hierfür gut geeignet. Die durchschnittliche Jahresleistung schätzen wir auf bis zu 10.000 Kilometer.

Daten zum Fahrzeug: 
Ausschließlich elektrischer Antrieb (20 kWh Li-ion-Batterie) 
Höchstgeschwindigkeit: 85 km/h 
Leistung: 48 kW / 65 PS 
Ladevolumen: 4,3 m³ 
Zuladung: 720 kg 
Ladedauer: 4,5 Std. (0 - 80 %) bzw. 7 Std. (0 - 100 %)

„Stationiert“ wird das Fahrzeug in einem Carport im Innenhof des Landgerichtes und kann auch dort mittels einer eigens hierfür installierten Ladestation geladen werden.

„Die Nutzung eines E-Fahrzeuges ist ökologisch und ökonomisch sinnvoll.“ so van Hove bei der Inbetriebnahme. „Wir freuen uns, dass wir damit einen Beitrag zur sauberen Luft in unserer schönen Stadt Oldenburg leisten.“


Nr.46/2018
Bettina von Teichman und Logischen
Oberlandesgericht Oldenburg
Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
26135 Oldenburg

StreetScooter  
Artikel-Informationen

07.11.2018

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