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Ausstellungseröffnung im Oberlandesgericht Oldenburg

Die frühen Bilder der Künstlerin Eugenia Gortchakova



Die Präsidentin des Oberlandesgerichts Oldenburg, Anke van Hove, eröffnete am 07. März eine neue Ausstellung in ihrem Hause. Die einleitenden Worte sprach Jürgen Weichardt von der AG Kunst der Oldenburgischen Landschaft.

*1950 in Kirow geboren, hatte Eugenia Gortchakova zusammen mit ihrer Zwillingsschwester 1967 nach dem Schulabschluss die Erlaubnis erhalten, in Moskau zu studieren. Sie wählte Kunst und Kunstgesichte und erhielt die übliche akademische Ausbildung, die es ihr ermöglichte, in verschiedenen kulturellen Einrichtungen zu arbeiten und zugleich zu malen. Im Laufe der Liberalisierung des russischen Kulturlebens in den achtziger Jahren entwickelte Eugenia Gortchakova eine gänzlich abstrakte Kompositionsweise, geschult am westlichen Informel. Die Arbeit mit dem Pinsel folgte nicht einem Plan, sondern wurde von Emotionen und Stimmungen getragen, aber auch von der Kenntnis der impressiven Wirkung der Farben und ihrer Beziehungen. Hinzu kommt, dass die Bilder von 1991 die Aufgabe hatten, die Künstlerin in Paris, wohin ein Stipendium sie damals führen sollte, vorzustellen.

Mit der aktuellen Ausstellung möchte das Oberlandesgericht Oldenburg an die im Jahr 2016 verstorbene Künstlerin erinnern.

Die Ausstellung im Oberlandesgericht ist bis zum 15. Juni 2019 zu sehen.

Der Eintritt ist frei.


Öffnungszeiten des Oberlandesgerichts:

montags bis donnerstags von 08:00 Uhr bis 15:30 Uhr

freitags von 08:00 Uhr bis 12:30 Uhr


Nr. 13/2019
Bettina von Teichman und Logischen
Oberlandesgericht Oldenburg
Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
26135 Oldenburg

Frau van Hove mit Herrn Weichardt  
Artikel-Informationen

11.03.2019

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