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Oberlandesgericht Oldenburg stellt 27 Frauen und Männer als Anwärter in den Rechtspflegerdienst ein


Die Präsidentin des Oberlandesgerichtes Oldenburg Anke van Hove händigte siebenundzwanzig Frauen und Männern ihre Ernennungsurkunden für den Vorbereitungsdienst zum/zur Diplom-Rechtspfleger/in mit Wirkung zum 1. Oktober 2017 aus. Die neuen Kolleginnen und Kollegen konnten sich unter 675 Bewerbungen durchsetzen. Der Vorbereitungsdienst dauert insgesamt drei Jahre. Zwei Jahre davon werden die Studierenden an der Norddeutschen Hochschule für Rechtspflege in Hildesheim die benötigte Theorie erlernen, die sie sodann in den praktischen Abschnitten von insgesamt einem Jahr bei einem Amtsgericht und einer Staatsanwaltschaft umsetzen können. Nach erfolgreicher Prüfung erhalten sie den Fachhochschulabschluss „Diplom-Rechtspfleger/in (FH)". Auf sie warten vielfältige Aufgaben in den Gerichten und Staatsanwaltschaften der Bezirke Aurich, Oldenburg und Osnabrück.

Bewerbungen für den Einstellungstermin 1. Oktober 2018 sind noch bis zum 30. November 2017 möglich. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Oberlandesgerichts Oldenburg unter www.olg-oldenburg.de oder unter www.Gerechtigkeit-Gemeinsam-Gestalten.de.

Oberlandesgericht Oldenburg

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