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Oberlandesgericht Oldenburg übernimmt 23 Dipl.-Rechtspfleger/innen in das Beamtenverhältnis auf Probe

Die Präsidentin des Oberlandesgerichts Oldenburg, Anke van Hove, hat gestern 23 Dipl.-Rechtspflegerinnen und Dipl.-Rechtspfleger mit Wirkung zum 1. Oktober 2017 unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Probe zu Justizinspektorinnen und -inspektoren ernannt.

Am heutigen Tage findet die Diplomierung des gesamten Studiengangs in Hildesheim statt, mit der die dreijährige Studienzeit endet. In diesen drei Jahren durchliefen die Diplomanten ihren Vorbereitungsdienst im Rahmen des dualen Studiengangs „Diplom-Rechtspfleger/in (FH)" an der Hochschule für Rechtspflege in Hildesheim und an den Gerichten und Staatsanwaltschaften.

Nach der Übergabe der Urkunden verabschiedete Präsidentin van Hove die Diplomanten mit den Worten: „Ich beglückwünsche Sie alle, zum Abschluss Ihres Studiums. Sie alle haben die damit verbundenen Herausforderungen erfolgreich gemeistert und umfangreiches Fachwissen erworben... Auf ihren Studienabschluss können Sie stolz sein - wir sind es auch! Sie alle werden nun sehnlichst in der Rechtspflege bei den Gerichten in meinem Bezirk erwartet."

Ab dem 1. Oktober 2017 werden die dreiundzwanzig Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger in den Gerichtsbezirken Aurich, Oldenburg und Osnabrück eingesetzt.

Bewerbungen für den Einstellungstermin zum Studium ab 1. Oktober 2018 sind noch bis zum 30. November 2017 möglich. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Oberlandesgerichts Oldenburg unter www.olg-oldenburg.de oder unter www.Gerechtigkeit-Gemeinsam-Gestalten.de.

Oberlandesgericht Oldenburg

- Pressestelle -

Richard-Wagner-Platz 1

26135 Oldenburg

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