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Vortrag „Perspektiven des automatisierten und autonomen Fahrens“ am 18. April 2018 im Oberlandesgericht Oldenburg

Pressemitteilung OLG Oldenburg vom 13.04.2018


Referent: Prof. Dr. Jürgen Taeger, Universität Oldenburg


Die Präsidentin des Oberlandesgerichts Anke van Hove lädt am Mittwoch, dem 18. April 2017 um 18:30 Uhr zu einem Vortrag mit dem Titel „Perspektiven des automatisierten und autonomen Fahrens" ein.

Eines der großen Themen unserer Zeit ist die Entwicklung automatisierter Fahrzeuge, die in nicht allzu weiter Zukunft auch ohne Fahrzeugführer und damit autonom fahren sollen. Von Videobildern und Sensoren gespeiste Computerprogramme sollen ein sicheres Fortbewegen der untereinander vernetzten Fahrzeuge im Verkehr gewähr-leisten. Neben technischen und ethischen Fragen stellen sich auch rechtliche Fragen, insbesondere der Haftung bei Unfällen und des Datenschutzes, auf die der Gesetzgeber bislang nur teilweise und unbefriedigend geantwortet hat. Der Vortrag betrachtet die derzeitige Rechtslage und beschreibt die Perspektiven.

Jürgen Taeger ist Professor für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht so-wie Rechtsinformatik an der Universität Oldenburg. Er ist hier Direktor des Instituts für Rechtswissenschaften und des neu gegründeten Interdisziplinären Zentrums für Recht in der Informationsgesellschaft (ZIR). Zu seinen aktuellen Forschungsschwerpunkten gehören die Rechtsfragen der Digitalisierung.

Freuen Sie sich auf einen interessanten Vortrag!

Die Veranstaltung beginnt um 18:30 Uhr und findet in Saal I des Oberlandesgerichts Oldenburg, Richard-Wagner-Platz 1, 26135 Oldenburg, statt.

Der Eintritt ist frei. Anmeldungen sind nicht erforderlich.



Oberlandesgericht Oldenburg

- Pressestelle -

Richard-Wagner-Platz 1

26135 Oldenburg

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